Achtsamkeit · Klarheit Mitgefühl · Resilienz
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Zen Coaching

Für mehr Achtsamkeit · Klarheit · Mitgefühl
und Resilienz im Berufs- und Privatleben


Zen Coaching verbindet die meditativen Einsichten des Zen Buddhismus mit urbaner Alltagsphilosophie. Zen fokussiert darauf, ein klares, achtsames und waches Bewusstsein für sich und andere zu entwickeln.  Dies führt nicht nur zu höherer innerer Stärke, mehr Selbstvertrauen, Offenheit und Flexibilität, sondern fördert auch die eigene Kreativität, Intuition und Innovationskraft. Es erweitert den Verstand und das Herz mit einem tieferen Blick auf unsere Bedürfnisse und die unserer Mitmenschen als Ganzes – das hilft z.B. um bei Konflikten ruhig, gelassen und mitfühlend mit sich selbst und anderen zu sein.  In unserem hektischen Alltags- und Berufsleben ist es nicht immer leicht, klar, achtsam und präsent im gegenwärtigen Moment zu sein. Mit Zen Coaching versuche ich Menschen zu einem mitfühlenden, verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und ihren Mitmenschen zu verhelfen. 

Mit Zen Coaching für Unternehmen helfe ich Mitarbeitern und Managern in Unternehmen sich für das Thema Achtsamkeitstraining und Meditation zu öffnen. Ich zeige neue und einfache Wege, wie jeder Einzelne in Zeiten schnellen Strukturwandels und wachsender Digitalisierung wichtige Qualitäten in sich selbst fördern kann. Das hilft nicht nur einem selbst, sondern davon profitiert das ganze Team und die Zusammenarbeit.


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Resilienz · Empathie

Eigenverantwortung ·  Psychologische Stabilität
Offenheit · Flexibilität · Fokus · Teamgeist


In meinen Talks und Seminaren sensibilisiere ich die Teilnehmer anhand einfacher alltäglicher Beispiele für das Thema Stress und spreche über die Hintergründe, das Entstehen und die Folgen von Stress. Dabei achte ich darauf, die Kernaussagen des Zen in eine ganz einfache, leicht verständliche Alltagssprache zu übersetzen und mit nachvollziehbaren alltäglichen Beobachtungen zu verknüpfen. Anhand einfacher Atemübungen, geführten sowie stillen Meditationen und Erläuterungen zu Achtsamkeit im Privat- und Berufsleben, vermittle ich Techniken, die Stress reduzieren, Resilienz fördert und Burnout verhindern können. Kleine Einblicke in aktuelle neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Stress und die Wirkung von Meditation auf Gehirn, Körper und Bewusstsein helfen dabei, selbst skeptische Neulinge für das Thema zu öffnen. 

Des Weiteren zeige ich wie Achtsamkeitstraining und Meditation den Innovationsgeist fördert, die Kreativität erhöht und mehr Offenheit und Flexibilität ermöglicht. Wichtige Qualitäten, die in Zeiten des technologischen Wandels und gesellschaftlichen Umbruchs, wie wir ihn derzeit erleben, so dringend benötigt werden. Jedes Unternehmen ist nur dann gesund, stark, innovativ und wettbewerbsfähig, wenn es seine Mitarbeiter auch sind. Dabei kann ich mit meiner speziellen Expertise helfen.


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Initiativtalk

Mit dynamischen, spontanen und oft humorvollen Initiativtalks zu Themen wie "Zennovation: Zen & Innovation" versuche ich Begeisterung und Freude zu wecken. Ich möchte die Menschen aufwecken und alte Denkmuster in Frage stellen – und dazu inspirieren, Veränderung und Herausforderung ohne Angst und stattdessen mit Freude und Neugier zu begegnen.

Ich möchte zeigen, welches enorme kreative Potential darin liegt, wenn man die volle Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt.


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Einzelcoaching

Als dein Coach möchte ich dich auf deinem persönlichen Lebensweg begleiten. Ich höre dir genau zu, reflektiere und gebe dir offenes und ehrliches Feedback. Ich stelle Fragen, die dich anregen sollen, zu dir selbst zu finden und dich besser kennenzulernen. Das kann dir helfen neue Sichtweisen zu erlangen und mit alten Denkmustern aufzuräumen. Zusätzlich zum Dialog übe ich gern Meditation mit dir und vermittle ich dir einfache praktische Übungen, die dir helfen können, Klarheit, innere Stärke und Ruhe in dir selbst zu finden.


Gruppencoaching

In Seminaren und Workshops helfe ich Mitarbeitern und Managern in Unternehmen sich für das Thema Achtsamkeit und Meditation zu öffnen. Ich zeige neue Wege, wie jeder Einzelne in Zeiten schnellen Strukturwandels und wachsender Digitalisierung wichtige Qualitäten durch neue Sichtweisen und einfache praktische Übungen in sich selbst fördern kann.

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Mein erster öffentlicher Auftritt als Speaker und Coach im Businesskontext: Digital Life Camp 2014 @ T-Systems Multimedia Solutions GmbH – eine firmeninterne Mit-Mach-Messe, zu der ich eingeladen worden war. 

T-Systems MMS GmbH ist eine Tochter der T-Systems International und ist einer von Deutschlands führenden Full-Service-Internet- und Multimedia-Dienstleistern, mehrfach und wiederholt ausgezeichnet beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK“

Ca. 200 Mitarbeiter der MMS und Teilnehmer des Camps kamen damals in die beiden Initiativtalks, in denen ich die Teilnehmer in die Zen Meditation eingeführt und zum Thema "Zennovation: Zen & Innovation" gesprochen hatte.

Zur allgemeinen Überraschung war das Feedback dabei so enorm groß, das am Ende des Tages aus allen Workshops und Sessions, die Zen Sessions mit dem Best Session Award - Digital Life Camp 2014 ausgezeichnet wurden. Das war eine große Überraschung für mich und das Unternehmen!

Und es hat deutlich gezeigt, wie groß das Interesse und auch das Bedürfnis ist, einen Weg zu finden, den wachsenden Herausforderungen im digital vernetzten Arbeits- und Privatleben mit Klarheit und Achtsamkeit zu begegnen, bevor chronischer Stress zur Schädigung der Gesundheit und des natürlichen Wohlbefindens führt.



 

Erschöpft, angespannt, traurig, müde, wütend... ausgebrannt? 

Soweit muss es erst gar nicht kommen. Du kannst lernen aktiv Verantwortung für dich selbst zu übernehmen und einen Gang runter zu schalten, ohne Produktivität oder Kraftumsatz zu verlieren - im Gegenteil! 

Stress ist, ganz einfach ausgedrückt, Anspannung.  Meditation bedeutet Entspannung. Es bedeutet Loslassen, Sich-Einlassen und aktiv zur Ruhe zu kommen, ohne einzuschlafen. Das hat eine positive und tiefgehende Wirkung auf die körperliche und mentale Gesundheit. In den letzten Jahren sind zahlreiche neurowissenschaftliche Studien (eine kurze Zusammenfassung kann man hier lesen)  veröffentlicht worden, die eindeutig positive Effekte der Meditation auf Körper und Bewusstsein belegen:

Während die Teilnehmer nach acht Wochen MBSR-Praxis [Mindfulness-Based Stress Reduction] berichteten, besser mit Stress umgehen zu können, zeigten sich auch deutliche Veränderungen in der Hirnstruktur: Weniger Dichte der grauen Substanz an der Amygdala, die für die Verarbeitung von Stress und Angst wichtig ist, mehr Dichte dafür im Hippocampus und Regionen, die für Selbstwahrnehmung und Mitgefühl zuständig sind.
— https://www.welt.de/wissenschaft/article123325891/Wie-Meditation-Gehirn-und-Geist-veraendert.html

Ich vermittle Übungen die mentales und körperliches Loslassen, Fokus, Aufmerksamkeit und Entspannung trainieren. Wer sich von Moment zu Moment, wieder und wieder, neu auf das Leben einlassen kann, der kann darin eine unermessliche Fülle, Freude, Frieden und Gelassenheit finden.  Als Coach für Meditation, Achtsamkeit und Resilienz, helfe ich Menschen zu lernen:

· wie man meditiert und mehr Achtsamkeit in das Leben bringen kann

· wie Achtsamkeit und Meditation helfen, mit Stress umzugehen

· wie Meditation Kreativität und Innovation fördert

· wie Ruhe und Entspannung auch mitten im stressigen Alltag möglich ist


Das Leben mit Freude als Herausforderung betrachten.

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Wir wollen immer glücklich und erfolgreich sein, wollen schöne Erfahrungen festhalten, wollen mehr davon haben und leiden dann darunter, wenn diese schönen Erfahrungen vergehen oder wir nicht bekommen, was wir wollen. Unangenehme Erfahrungen wollen wir um jeden Preis vermeiden, und leiden darunter, wenn es uns nicht gelingt. 

Vielleicht mögen wir diese Wahrheit nicht gern hören, weil es uns vielleicht unangenehm ist und uns das Gefühl von planbarer Sicherheit und Geborgenheit nimmt, das wir so gern haben. Aber dieses Gefühl ist nichts als ein träumerisches Trugbild. Die Realität sieht anders aus. Die Wahrheit, dass nichts bleibt wie es ist, fordert uns heraus. Wir müssen lernen flexibel auf das Leben zu reagieren. Das erfordert Mut, Stärke und Vertrauen. Eigenschaften, die eigentlich jeder Mensch hat, und doch trauen sich nur wenige Menschen das Leben voll und ganz zu leben und die Dinge so anzunehmen, wie sie kommen. Woran liegt das? Vermutlich daran, dass die wenigsten Menschen sich selber wirklich kennen und sich vielleicht auch nicht die Mühe machen wollen, herauszufinden, wer sie wirklich sind und was es bedeutet am Leben zu sein? Und so bleiben viele Menschen für die meiste Zeit ihres Lebens in einer Blase und richten es sich gemütlich darin ein. Das mag für eine Weile kuschelig sein und ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermitteln, doch auf lange Sicht finden schmerzhafte oder leidvolle Erfahrungen ihren Weg in jede Blase. Und dann muss man damit umgehen.

Aber wie, wenn man es nicht gelernt hat?

Fakt ist, wir können nichts festhalten, ob wir wollen oder nicht. Alles, was erscheint, wird auch wieder vergehen. Das ist weder gut noch schlecht, das ist schlicht und einfach der natürliche Lauf der Dinge. Die verwelkende Blume und der Baum, der im Herbst seine Blätter verliert, sie beschweren sich nicht darüber. Sie sind eins mit der Natur, dem Lauf der Dinge. Doch wir Menschen sind ebenso ein Teil der Natur - dann muss man sich fragen: warum verursacht diese Unbeständigkeit der Dinge bei Menschen Stress?


Alles ist OK. Finde es selbst heraus.

Was nun, wenn ich sage, dass es überhaupt keinen Grund gibt, angesichts der Unbeständigkeit der Dinge in Panik oder Stress zu verfallen, sondern, dass es einzig und allein ein Missverständnis ist, dass jeder Mensch mit etwas Übung selbst auflösen kann?  

Die Wurzel dieses Problems liegt darin begründet, wie wir Menschen unseren eigenen Gedanken und Emotionen begegnen. Wir wühlen darin herum, wollen alles verstehen oder verdrängen, wollen verstanden werden oder fühlen uns missverstanden, wollen Erklärungen, finden aber keine. So leben wir unser Leben in unserem Kopf, verhaftet in Gedanken, Vorstellungen und Emotionen – und verpassen dabei das Einzige, das tatsächlich wahr ist – dieser Moment. Wir verlieren uns in Hirngespinsten, statt den Wind, die Sonne auf unserer Haut, den Boden unter unseren Füßen zu spüren, statt das Vögelzwitschern und den Lärm der Straße zu hören. Bewusst sein. DAS ist das Leben, nicht das Geschnatter in unserem Kopf – das ist nur ein Traum.

Was können wir also tun, um bewusster, wacher, achtsamer, mitfühlender zu sein?

Wir können lernen loszulassen. Denn es ist das Festhalten an den eigenen Gedanken und Emotionen, das uns die Energie nimmt, unsere Sinne ganz offen für den Moment zu halten. Wenn wir etwas mental oder emotional festhalten, bedeutet das, dass wir nicht akzeptieren können, wie die Dinge tatsächlich sind. Wir glauben unseren Ideen, Träumen und Vorstellungen mehr als der Wahrheit direkt vor unserer Nase. Dann sind wir nicht im Einklang mit der Wahrheit, wie die Dinge sind. So schwer das oft zu akzeptieren ist: jede Mühe etwas festzuhalten, ist letztlich absolut zwecklos und vergeblich, denn alles ändert sich ständig.

Deshalb lass deine Gedanken los, lerne ihr Erscheinen und ihr Verschwinden in deinem eigenen Bewusstsein zu beobachten, d.h. zu lernen weder den Gedanken zu folgen, noch die Gedanken zu unterdrücken. Sie kommen und gehen wie Wolken am Himmel und ändern sich ständig. Lerne geduldig zu schauen, achtsam zu beobachten, was diese Gedanken tatsächlich sind ... wo kommen die Gedanken her... und wo gehen sie hin? WER hat diese Gedanken? Sehr hilfreich ist es, dabei mit dem Atem zu arbeiten. Wenn wir lernen bewusst zu atmen, dann können wir unsere Achtsamkeit auf den Atem lenken. Das bringt uns heraus aus dem Kopf und in Kontakt mit unserem Körper. Wir werden ruhig und präsent. Wir öffnen uns und entspannen. Wir lassen los und ruhen im Atem selbst. Bewusst sein. Solange wir atmen, sind wir am Leben. Und solange wir am Leben sind, können wir üben, unsere Achtsamkeit auf unseren Atem zu lenken.

Erforsche deinen Atem und lerne loszulassen ...


Glaube nicht alles, was du denkst.

Wir glauben allzu oft, dass wir sind, was wir fühlen und denken. Wir denken, das ist unsere „Identität“. Aber wer sind wir wirklich? Wer bist DU? Frag dich selbst: die Person, und was diese Person vor 15 Jahren gefühlt und gedacht hat, wie sie aussah und was sie gemacht hat, ist diese Person wirklich ein und dieselbe Person wie heute? Mit den gleichen Gefühlen und Gedanken? Wohl kaum … alles ändert sich ständig und nichts bleibt, wie es ist. Alles ist beständig im Wandel. Also was bist du dann wirklich?

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Zen-Praxis kann helfen, den Mut, die Stärke, das Vertrauen und das Mitgefühl zu entwickeln, das Leben so anzunehmen, wie es tatsächlich ist und nicht wie wir es gerne hätten. Wir können lernen unsere Gedanken und Emotionen klar und achtsam wahrzunehmen, ohne sie festzuhalten und zu bewerten. Wenn wir lernen loszulassen und tief zu entspannen, können wir ganz präsent im Moment sein. Und dann können wir etwas Großartiges entdecken: Es ist alles ok. Alles kommt und geht, und das ist völlig in Ordnung so – wenn wir es zulassen können. Wir können den oft zermürbenden Kontrollzwang lösen, entspannen und mit Freude und Neugier dem natürlichen Lauf des Lebens folgen. Wer sich von Moment zu Moment, wieder und wieder, immer neu auf das Leben einlassen kann, der wird darin eine unermessliche Fülle, Freude, Frieden und Gelassenheit finden. 

Was willst du?  

Achtsamkeit ist der Schlüssel zu wahrer Gelassenheit und wer den Herausforderungen des Lebens mit Gelassenheit begegnen kann, der kann auch Stress und Burnout vermeiden. Das hilft einem selbst und auch allen, denen man begegnet. Ich sage nicht, dass das Üben, dies zu verinnerlichen und im eigenen Leben anzuwenden, leicht ist – es ist aber auch nicht schwer. Es liegt ganz bei dir: Was willst du mit deinem Leben machen?


Coaching ist eine Wegbegleitung oder Lebensberatung und setzt psychische Gesundheit voraus. Es ist kein Ersatz für eine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung, denn ich bin weder Psychologe noch Therapeut.